Wallfahrt Trier 2026
Sonntag 17.05.26
Die Wallfahrt ist jetzt leider zu Ende. Somit schließe ich nun das Tagebuch. Und melde mich wieder am 02.05.2027
Noch ein Gruppenfoto und dann schnell in den Bus. Die Heimat freut sich auf uns.
Hochamt beendet. Auf zu neuen Taten!!!!
Beginn pünktlich um 10 Uhr
09.49 Uhr Der Platz füllt sich mit der ganzen Pilgerschar. Das Hochamt kann beginnen.
Kurz vor dem Hochamt. Noch schnell die Lieder auswendig lernen.
Samstag 16.05.26
Jubilar Johannes. 10 mal Trier. Herzlichen Glückwunsch.
16 Erstpilger und unser Dirk in der Mitte. Er ist nicht sehr groß aber hier ist er der Größte.
Mit der Fahne voraus, Matthias ist nicht mehr weit!
Wenn man der Anstrengung nicht standhalten kann, muss 'Mann' auch mal eine Pause einlegen.
Wenn die Schuhe nicht mehr mitmachen, dann ab in den Baum damit.
Zemmer 8:44Uhr. Hl. .Matthias wir kommen!
Freitag 15.05.26
Die Damen haben ihren Stuhlkreis auf dem Schönfelderhof liebevoll vorbereitet. Nicht Stuhlkreis sondern Matratzenkreis.
Die Mondorfer Bitbruderschaft an der Quelle.
Die Regenjacken und Schirme sind heute Nachmittag im Gepäckbus geblieben.
Kurz vor dem Wortgottesdienst in Niederkail, gespannte Erwartung was unser Brudermeister heute sagt
Wir stürmen die Kirche von Niederkall, schnell den besten Platz erkämpfen.
8:30Uhr Morgenandacht in der Abteikirche
7:30 Uhr Frühstück im Hotel Graf-Zils Himmerod. Gestärkt und voller Tatendrang kann der Tag beginnen.
Donnerstag 14.05.26
Nach einem anstrengenden Tag, Abendessen bei Dasco-Döner. Die Truppe ist super gut gelaunt.
Ein nettes Willkommensründchen mit unser Gastmutter Silke
Martina erklärt, das Freude kein Zustand ist sondern eine Richtung ist.
Familie Reinartz kämpft sich ,mit dem Kreuz voran, durch ganz schweres Terrain.
Die tolle Natur entschädigt das schlechter Wetter
Kleine Operationen ohne Narkose
Für den vollen Klingelbeutel brauchen wir uns nicht zu schämen.
Als Vatertagsgeschenk ünterstüzt die Tochter ihren Vater
9:30 Uhr Morgenmesse in der Franz-Xaver Kapelle
08:30 Uhr Vorbereitung für den ersten Rosenkranz
Koffer Verladung mit System. Bitte Koffer nur abstellen. Bei aller Hilfsbereitschaft, besser Finger weg.
Mittwoch 13.05.26
Zum ins Bett gehen. Bilderrätsel wer ist wer?
Als Dessert gibt es Kuchen von Rita und Helga. Einer mit Rotwein und einer mit Eierlikör.
Einer deftigen Kartoffelsuppe, wie man sieht, einen guten Anklang gefunden hat.
Die Mittagsrast traditionell in der Grillhütte. Empfangen wurden wir mit einem kühlen Getränk vom Willi.
Dienstag 12.05.26
Ein schöner Abend, dank der Livemusik von Klaus
Beim Erik angekommen erwarte uns ein starkes Thekenteam
Statio Hubertuskapelle durchgeführt von Ralf und Thomas. Sie greifen das Thema "Freude"auf. Auf die Frage: "was ist die schönste Freude" . Antwortet eine Pilgerin spontan 'Schadenfreude,' und die Freude aller war groß!
11:00 Uhr erste Rast in Dümpelfeld. Die Wetter spielt mit!
Das Ahrtal wird von Jahr zu Jahr grüner!
9:12Uhr der erste Rosenkranz entlang der Ahr bei gutem Wetter.
Morgenandacht in der Pützfelder Kapelle, mit Aussicht auf das Ahrtal.
Er macht aus einer Andacht ein Konzert. Alexander an der Orgel.
Montag 11.05.26
In Kreuzberg beim Erik angekommen und erstmal eine Stärkung.
Der Bus ist nicht immer nur für den Koffertransport.
Statio am Mondorfer Kreuz durch den Brudermeister, bei trockenem Wetter. Sehr schön!
In der Kapelle Kalenborn haben wir uns ein wenig aufgewärmt und die Tagesmesse mit Pfarrer Zeyen gehalten. Der Pfarrer ist in Mondorf etwas spät losgefahren, hat aber die Zeit mit seinem Rennauto schnell aufgeholt.
Erst Statio um 10:00Uhr, das Wetter lässt uns nicht abschrecken.
Sonntag 10.05.26
Wir (28 Pilger und 7 Tagespilger) trafen uns ab 7:30 Uhr vor der Mondorfer Kirche zum Gepäckverladen. Wie in jedem Jahr war die freudige Erwartung groß. Die Pilgerinnen und Pilger begrüßten sich - manche hatten sich tatsächlich seit einem Jahr nicht mehr gesehen.
Zu unserem Aussendungsgottesdienst schenkte uns Pf. Kreuer den Pilgersegen. Fröhlich motiviert machten wir uns auf zur Fähre und setzten über auf die andere Rheinseite.
Das erste Stück gingen wir ungewohnterweise schweigend und hatten so Gelegenheit, unsere Gedanken und Gefühle zu sortieren. Unseren ersten Rosenkranz hoben wir uns für die Waldau aufgehoben. Endlich waren wir im Grünen!
Jetzt sitzen wir nach einem wunderbaren Essen im Gasthof "Ohm Hein" in Altendorf - erschöpft und erleichtert, weil - anders als im letzten Jahr! -der angekündigte Regen ausgeblieben ist.